Bosch Indego 350 Mähroboter

Während andere Mähroboter nach dem Zufallsprinzip vorgehen, geht der Bosch Indego 350 direkte Wege und arbeitet somit weitaus effizienter und schneller. Möglich macht’s das intelligente Navigationssystem „Logicut“

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68-12 99 18
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Wer beim Mähen seines Rasens nichts dem Zufall überlassen möchte, macht mit dem Indego 350 von Bosch einen sehr guten Schnitt. Denn er mäht, wie Sie es auch mit einem herkömmlichen Rasenmäher machen würden: in geordneten Bahnen. Dafür sorgt das integrierte intelligente Navigationssystem, das die Fläche vermisst und dann die zu fahrenden Bahnen berechnet. Darüber hinaus passt seine „Auto-Kalender“-Funktion die Mähfrequenz optimal an Ihre Rasenfläche an. Um Ihren Rasen zu schonen, wird bei jedem Mähvorgang in parallelen Bahnen in einer anderen Richtung gemäht. Hochsensible Tastsensoren und ein Gummipuffer verhindern, dass der Mähroboter mit Hindernissen zusammenstößt. 

  • Navigationssystem „Logicut“: mäht schnell und sauber Bahn für Bahn, 30 % schneller als Mähroboter mit Zufallsnavigation
  • Bosch-Autokalender: passt die Mähfrequenz an die Größe Ihres Gartens an
  • Empfohlene max. Rasenfläche: 350 m²
  • Multisensoren: Sensortechnik für Funktion und Sicherheit
  • Rasenschonende Bereifung
  • Einfache Schnitthöhenverstellung mit Druckknopf
  • Minimaler Stromverbrauch, weniger Lärm und Luftverschmutzung als bei herkömmlichen Mähern
  • Manueller Sofort-Stopp
  • Schnitthöhe: 30/40/50 mm
  • Schnittbreite: 19 cm
  • Gewicht: 8 kg
  • Maße: 40,3 x 32,1 x 59,1 cm

Häufig gestellte Fragen:

Welche Vorbereitungen sind für den Betrieb des Mähroboters zu treffen?
Die zu mähende Fläche ist mit einem dünnen Begrenzungsdraht abzustecken, damit der Mähroboter erkennt, wo er mähen darf und wo nicht. Der Draht wird mit Befestigungshaken im Rasen befestigt und wächst schon nach 1 bis 2 Wochen in das Gras ein, sodass er dann nicht mehr sichtbar ist. Wer möchte, kann den Begrenzungsdraht auch bis zu 5 cm unter die Rasennarbe legen.

Der Draht stellt im Grunde eine virtuelle Mauer dar und liefert ein Signal, anhand dessen der Mähroboter seine eigene Position ermitteln kann. Durch den Begrenzungsdraht fließt bei Betrieb ein leichter Strom zur Signalerzeugung. Er wird mit der Ladestation verbunden.

Die mitgelieferte Ladestation ist unter bestimmten Kriterien, welche Sie der jeweiligen Bedienungsanleitung entnehmen können, zu installieren. Sie muss an einem geschützten Ort in der Hauptfläche des Rasens positioniert werden.

Was passiert mit dem Rasenschnitt? Der Mähroboter verfügt schließlich nicht über einen Fangkorb.

Der Roboter besitzt ein Mähwerk mit Hochgeschwindigkeits-Stahlmessern für besonders feines Mulchen, d. h., es werden so feinste Graspartikel erzeugt. Dieser Mulch bleibt einfach auf dem Rasen liegen und versorgt ihn auf diese Weise mit natürlichen Nährstoffen. Der biologische Dünger schont nicht nur die Natur, sondern spart auch Zeit und Geld.

Auf der Rasenfläche befinden sich Bäume und andere Hindernisse. Stellt dies ein Problem dar?
Blumenbeete und kleinere Bäume sowie Teiche, die vom Mähroboter ausgespart werden sollen, können mit dem Begrenzungsdraht ausgegrenzt werden. Hindernisse, wie größere Bäume, müssen nicht abgegrenzt werden. Der Roboter fährt einfach dagegen, stoppt die Messer, ändert die Richtung und mäht in anderer Richtung weiter.

In meinem Rasen sind Steigungen. Ist das ein Problem für den Mähroboter?
Der Mähroboter kommt mit leichten Steigungen in der Fläche von bis zu 27 % (15°) zurecht.

Darf der Roboter unbeaufsichtigt betrieben werden?
Der Mähroboter kann ganz autark und ohne Aufsicht arbeiten; er benötigt keine Hilfe vom Benutzer. Für die nötige Sicherheit sorgen zahlreiche Sensoren, die gewährleisten, dass die Messer bei einem Zwischenfall sofort gestoppt werden. Vorsicht ist natürlich dennoch geboten. Der Roboter ist eine Maschine mit beweglichen Messern, wie ein herkömmlicher Rasenmäher auch. Daher sollten Sie während des Mähvorgangs sicherstellen, dass sich keine Kinder oder Haustiere auf dem Rasen aufhalten.

Ist der Roboter vor Diebstahl geschützt?
Der Mähroboter verfügt über einen Diebstahlschutz. Um das Gerät nutzen zu können, wird ein 4-stelliger Pin benötigt, den Sie bei der Konfigurierung festlegen. Ähnlich wie bei einem Smartphone kann der Dieb am Ende ohne Code nichts mit dem Gerät anfangen.

Ist der Mähroboter durch die Hausrats- und Privathaftpflichtversicherung abgedeckt?
Inzwischen beziehen viele Versicherungen Mähroboter in ihre Leistungen mit ein. Aufgrund der Vielzahl an Angeboten und Tarifen sollten Sie dennoch Rücksprache mit Ihrer Versicherung halten, um sicherzugehen.

Wie viel Strom verbraucht ein Mähroboter?
Der Energieverbrauch variiert mit der Größe und Komplexität der Rasenfläche sowie mit dem Roboter-Modell. Im Schnitt ist mit Kosten von ca. € 30,- pro Jahr zu rechnen.

Roboter-Typ:

  Mähroboter
Hersteller: Bosch
Hersteller-Bezeichnung: Indego 350
Fläche: Max. 350 m²
Schnittbreite: 190 mm
Schnitthöhe: 30–50 mm
Steigung: Max. 15°
Regensensor: Nein
Diebstahlschutz: Ja
Schnittstelle(n): USB
Programmierbar: Ja
Smartphone-App: Nein
Ladestation: Ja
Akku-Typ: Li-Ionen
Akku-Spannung: 18 V DC
Akku-Kapazität: 2,5 Ah
Akku-Ladedauer: 45 min
Akku-Laufzeit: 30 min
Abmessungen (B x H x T): 403 x 321 x 591 mm
Gewicht: 800 g
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